Der Unterschied zwischen einer herkömmlichen zentralen Klimaanlage und einer zentralen Klimaanlage mit mehreren Verbindungen
1. Zentrale Klimaanlage mit Schraubenkompressor
Das Herzstück der Schraubenanlage ist der Schraubenkompressor. Dieser ist ein rotierender Verdichtungskompressor, der bei niedrigen Verdampfungstemperaturen oder hohen Verdichtungsverhältnissen einstufig arbeiten kann. Über ein Schieberventil lässt sich die Kälteleistung im Bereich von 10 % bis 100 % einstellen. Schraubenanlagen weisen einen höheren COP-Wert auf, jedoch entstehen beim Transport über das Trägerwasser bis zum Kunden Kälteverluste. Daher ist nur eine einstufige Kälteanlage möglich; zum Erhitzen sind zusätzlich ein Kessel und weitere Heizgeräte erforderlich.
2. Luftgekühlt Wärmepumpe zentrale Klimaanlage
Das Fördermedium besteht aus luftgekühltem Wärmepumpe Das Gerät arbeitet üblicherweise mit einer Wasserlösung. Es erzeugt im Außengerät kaltes/warmes Wasser für die Klimatisierung, das über das Rohrleitungssystem zu den Innengeräten transportiert wird. Dort wird das kalte/warme Wasser mit der Raumluft ausgetauscht, um kalte/warme Luft zu erzeugen und so die Kälte-/Wärmelast im Raum zu beseitigen. Es handelt sich um ein Klimatisierungssystem, das die Kälte-/Wärmeerzeugung zentralisiert, die Wärmeverteilung in den einzelnen Räumen jedoch dezentralisiert.
Das Endgerät dieses Systems im Innenbereich ist üblicherweise ein LüfterkonvektorDer Gebläsekonvektor kann in der Regel seine Lüfterdrehzahl (oder die durch den Konvektor fließende Wassermenge über ein Bypassventil) anpassen, um die dem Raum zugeführte Kälte- bzw. Wärmemenge zu regulieren. Dadurch lässt sich das System individuell auf jeden klimatisierten Raum einstellen und dessen unterschiedlichen Klimatisierungsbedarf decken. Zudem ist es energieeffizienter. Allerdings benötigt das Warm- und Kaltwasserverteilungssystem einen gewissen Installationsplatz.
3. Klimaanlage mit mehreren Anschlüssen
Das Funktionsprinzip ist folgendes: Das Steuerungssystem erfasst Parameter für den Innenraumkomfort, die Außenumgebung und den Betriebszustand der Kälteanlage. Gemäß den Richtlinien zur Systembetriebsoptimierung und den Komfortanforderungen werden durch Frequenzumrichter und andere Verfahren die Gaszufuhr des Kompressors sowie die Klimaanlage, Ventilatoren, Expansionsventile und weitere steuerbare Komponenten geregelt. Dadurch wird ein angenehmes Raumklima gewährleistet und ein stabiler Betrieb der Klimaanlage im optimalen Zustand sichergestellt.
Ein Multi-Connected-Klimaanlagensystem ist ein hocheffizientes Kältemittel-Klimaanlagensystem, das den Bedarf an warmer und kalter Raumluft zum richtigen Zeitpunkt deckt, indem es das Kältemittelvolumen des Kompressors und den Kältemittelstrom in den Wärmetauscher im Innenraum des Klimaanlagensystems steuert.
Mehrere vernetzte Klimaanlagen benötigen einen Frequenzumrichterkompressor, einen mehrpoligen Kompressor, einen Entlastungskompressor oder eine Kombination mehrerer Kompressoren, um die Kompressorleistungsregelung zu realisieren; im Kältesystem müssen ein elektronisches Expansionsventil oder andere Hilfsschaltungen eingerichtet werden, um den Kältemittelstrom in das Innengerät zu regeln; durch die Steuerung der Lüfterdrehzahl des Innen- und Außenwärmetauschers wird die Leistung des Wärmetauschers geregelt.
Die Technologie der Inverter-Drehzahlregelung und des elektronischen Expansionsventils ist ausgereift. Inverter-Klimaanlagen mit mehreren angeschlossenen Geräten nutzen üblicherweise Inverter-Kompressoren und elektronische Expansionsventile. Da sich die Umgebungstemperatur und die Raumlast sowie die Systemkomponenten und die Umgebung ständig ändern, ist der Zustand der Klimaanlage permanent im Wandel. Daher ist es notwendig, die Leistung der Klimaanlage über das Steuerungssystem zum richtigen Zeitpunkt anzupassen und so unerwünschte Effekte zu minimieren. Ein flexibles Regelsystem ist hierfür unerlässlich.
Ergebnisse: Schraubenaggregate und luftgekühlte Wärmepumpen Bei der Verwendung eines sekundären Trägerwassers für den Kälte- und Wärmetransport entstehen Verluste. Im Gegensatz dazu erfolgt der Kälte- und Wärmeaustausch bei Mehrkomponentenanlagen direkt über das Kältemittel, ohne sekundären Träger, was zu einer höheren Energieeffizienz führt.
