Streit um Klimaanlagen in Klassenzimmern während der Hitze in China
In den chinesischen sozialen Medien ist ein Streit über den Einsatz von Klimaanlagen in Klassenzimmern entbrannt, da das Land unter einer ungewöhnlichen Hitzewelle leidet.
In einigen der heißesten Städte Chinas haben Eltern die Schulen aufgefordert, Klimaanlagen zu installieren, da die Temperaturen 35 Grad Celsius übersteigen.
In der südlichen Stadt Changsha wurde die Diskussion hitzig, woraufhin das Bildungsministerium erklärte, man werde keine Klimaanlagen installieren, damit die Schüler „den Geist harter Arbeit und Ausdauer entwickeln“ könnten.
Der Kommentar löste online Empörung aus und entfachte eine Debatte darüber, wer für die Klimaanlagen bezahlen sollte und ob sie überhaupt benutzt werden sollten.
In den chinesischen sozialen Medien ist ein Streit über den Einsatz von Klimaanlagen in Klassenzimmern entbrannt, da das Land unter einer ungewöhnlichen Hitzewelle leidet.
In einigen der heißesten Städte Chinas haben Eltern die Schulen aufgefordert, Klimaanlagen zu installieren, da die Temperaturen 35 Grad Celsius übersteigen.
In der südlichen Stadt Changsha wurde die Diskussion hitzig, woraufhin das Bildungsministerium erklärte, man werde keine Klimaanlagen installieren, damit die Schüler „den Geist harter Arbeit und Ausdauer entwickeln“ könnten.
Der Kommentar löste online Empörung aus und entfachte eine Debatte darüber, wer für die Klimaanlagen bezahlen sollte und ob sie überhaupt benutzt werden sollten.
